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		<title>Wolgadeutsche Kolonien</title>
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			<title>1941</title>
			<description>&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;1941&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;p&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 9pt;&quot;&gt;Neunzehnhunderteinundvierzig kamm das bitterböse Wort, &lt;br&gt; und wir Deutschen von der Wolga mußten nach Sibirien fort. &lt;br&gt; Alles mußten wir verlassen:Haus und Hof und Vieh und Land &lt;br&gt; Felder,Wälder und die Wolga,wo auch unsere Wiege stand. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Menschen weinten bei dem Abschied, &lt;br&gt; Menschen klagten stumm vor Schmerz. &lt;br&gt; Hunde heulten,Kühe brüllten,und mir blütete das Herz. &lt;br&gt; Der Ukas von Josef Stalin schwärzte unser Volkchen an. &lt;br&gt; Wachsoldaten,Haß im Herzen,brachte uns zur Eisenbahn. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; In Sibirien angekommen,wurden wir sehr zerstreut, &lt;br&gt; das die Eltern ihre Kinder suchten müssen auch &lt;br&gt; noch Heut. &lt;br&gt; Vieles müßten wir vertauschen,denn uns plagten &lt;br&gt; Not und Leid,um sein Leben zu bewahren &lt;br&gt; gab man hin das letzte Kleid. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Kinder weinten und den Eltern tat im Leib,das Herz so weh, &lt;br&gt; Alle Männer Frauen,Mädchen müßten in die Trudarmee. &lt;br&gt; Die Baraken,wo wir...</description>
			<content:encoded>&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;1941&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;p&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 9pt;&quot;&gt;Neunzehnhunderteinundvierzig kamm das bitterböse Wort, &lt;br&gt; und wir Deutschen von der Wolga mußten nach Sibirien fort. &lt;br&gt; Alles mußten wir verlassen:Haus und Hof und Vieh und Land &lt;br&gt; Felder,Wälder und die Wolga,wo auch unsere Wiege stand. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Menschen weinten bei dem Abschied, &lt;br&gt; Menschen klagten stumm vor Schmerz. &lt;br&gt; Hunde heulten,Kühe brüllten,und mir blütete das Herz. &lt;br&gt; Der Ukas von Josef Stalin schwärzte unser Volkchen an. &lt;br&gt; Wachsoldaten,Haß im Herzen,brachte uns zur Eisenbahn. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; In Sibirien angekommen,wurden wir sehr zerstreut, &lt;br&gt; das die Eltern ihre Kinder suchten müssen auch &lt;br&gt; noch Heut. &lt;br&gt; Vieles müßten wir vertauschen,denn uns plagten &lt;br&gt; Not und Leid,um sein Leben zu bewahren &lt;br&gt; gab man hin das letzte Kleid. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Kinder weinten und den Eltern tat im Leib,das Herz so weh, &lt;br&gt; Alle Männer Frauen,Mädchen müßten in die Trudarmee. &lt;br&gt; Die Baraken,wo wir wohnten waren ungezäumt vom Stacheldraht. &lt;br&gt; Jeden Tag,durch´´s Tor uns führend,zählte uns ein Wachsoldat. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Wieviel Menschen sind verhungert und gestorben im Ural? &lt;br&gt; Und erfroren,keiner weißt eswieviel sind es an der Zahl. &lt;br&gt; Trotz der Armut,ohne Eltern großgeworden ist manch Kind, &lt;br&gt; doch es weiß nicht,wo beerdigt seine Nächsten sind. &lt;br&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Autor unbekannt&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded>
			<link>https://wolgadeutsche.ucoz.de/blog/1941/2012-03-04-6</link>
			<category>Lieder und Gedichte</category>
			<dc:creator>Winter</dc:creator>
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			<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 11:51:51 GMT</pubDate>
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			<title>Drei weiße Birken</title>
			<description>&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: blue;&quot;&gt;Drei weiße Birken&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt;&quot;&gt;1. Drei weißen Birken in meine Heimat stehen. &lt;br&gt; Drei weiße Birken,die möcht ich wieder sehen. &lt;br&gt; Denn,dort so weit von hier &lt;br&gt; in die grünen,grünen Heide. &lt;br&gt; Da war ich glücklich mit dir, &lt;br&gt; und das verges ich nie. &lt;p&gt; 2. Drei weiße Birken in meine Heimat stehen. &lt;br&gt; Drei weiße Birken die möcht ich wieder sehen. &lt;br&gt; Ein Abschied muß nicht immer sein. &lt;br&gt; Ich träume noch von Glück. &lt;br&gt; Es grünen die Birken in Sonnenschein, &lt;br&gt; und sagen du kommst zurük. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 3. Drei weißen Birken in meine Heimat stehen. &lt;br&gt; Drei weiße Birken,die möcht ich wieder sehen. &lt;br&gt; Denn dort so weit von hier in die &lt;br&gt; grünen,grünen Heide. &lt;br&gt; Da war ich glücklich mit dir &lt;br&gt; und das verges ich nie. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 4. Drei weiße Birken,in meine Heimat stehen. &lt;br&gt; Drei weiße Birken,die möcht ich wieder sehen, &lt;br&gt; die möcht ich wieder sehen ! &lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</description>
			<content:encoded>&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: blue;&quot;&gt;Drei weiße Birken&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: 9pt;&quot;&gt;1. Drei weißen Birken in meine Heimat stehen. &lt;br&gt; Drei weiße Birken,die möcht ich wieder sehen. &lt;br&gt; Denn,dort so weit von hier &lt;br&gt; in die grünen,grünen Heide. &lt;br&gt; Da war ich glücklich mit dir, &lt;br&gt; und das verges ich nie. &lt;p&gt; 2. Drei weiße Birken in meine Heimat stehen. &lt;br&gt; Drei weiße Birken die möcht ich wieder sehen. &lt;br&gt; Ein Abschied muß nicht immer sein. &lt;br&gt; Ich träume noch von Glück. &lt;br&gt; Es grünen die Birken in Sonnenschein, &lt;br&gt; und sagen du kommst zurük. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 3. Drei weißen Birken in meine Heimat stehen. &lt;br&gt; Drei weiße Birken,die möcht ich wieder sehen. &lt;br&gt; Denn dort so weit von hier in die &lt;br&gt; grünen,grünen Heide. &lt;br&gt; Da war ich glücklich mit dir &lt;br&gt; und das verges ich nie. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 4. Drei weiße Birken,in meine Heimat stehen. &lt;br&gt; Drei weiße Birken,die möcht ich wieder sehen, &lt;br&gt; die möcht ich wieder sehen ! &lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded>
			<link>https://wolgadeutsche.ucoz.de/blog/drei_wei_e_birken/2012-03-04-5</link>
			<category>Lieder und Gedichte</category>
			<dc:creator>Winter</dc:creator>
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			<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 11:51:06 GMT</pubDate>
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			<title>Annemarie</title>
			<description>&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: blue;&quot;&gt;Annemarie&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 9pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;1. Annemarie,wo geht die Reise hin ? &lt;br&gt; Ich will in die Stadt hinei wo die Soldaten sein. &lt;br&gt; Will in die Stadt hinein,wo die Soldaten sein. &lt;br&gt; Ei, guck mol do,die Annemarie ! &lt;p&gt; 2. Annemarie,was willst du in der Stadt ? &lt;br&gt; Annemarie,was willst du in der Stadt ? &lt;br&gt; Ich such mir einen Mann,der mich ernähren kann. &lt;br&gt; Ich such mir einen Mann,der mich ernähren kann. &lt;br&gt; Ei,guck mol do,die Annemarie ! &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 3. Annemarie,du kriegst ja keinen Mann. &lt;br&gt; Annemarie ,du kriegst ja keinen Mann. &lt;br&gt; Bekomm ich keinen Mann,so krieg ich dich noch dran. &lt;br&gt; Ei,guck mol do,die Annemarie ! &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 4. Annemarie,wie heißt den dein Sohn ? &lt;br&gt; Annemarie,wie heißt den dein Sohn ? &lt;br&gt; Mein Sohn heißt Waldemar,weil es im Walde war. &lt;br&gt; Mein Sohn heißt Waldemar,weil es im Walde war. &lt;br&gt; Ei,guck mol do,die Annemarie ! &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 5. Annemarie,du bist eine dumme Kuh. &lt;br&gt; Annem...</description>
			<content:encoded>&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: blue;&quot;&gt;Annemarie&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 9pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;1. Annemarie,wo geht die Reise hin ? &lt;br&gt; Ich will in die Stadt hinei wo die Soldaten sein. &lt;br&gt; Will in die Stadt hinein,wo die Soldaten sein. &lt;br&gt; Ei, guck mol do,die Annemarie ! &lt;p&gt; 2. Annemarie,was willst du in der Stadt ? &lt;br&gt; Annemarie,was willst du in der Stadt ? &lt;br&gt; Ich such mir einen Mann,der mich ernähren kann. &lt;br&gt; Ich such mir einen Mann,der mich ernähren kann. &lt;br&gt; Ei,guck mol do,die Annemarie ! &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 3. Annemarie,du kriegst ja keinen Mann. &lt;br&gt; Annemarie ,du kriegst ja keinen Mann. &lt;br&gt; Bekomm ich keinen Mann,so krieg ich dich noch dran. &lt;br&gt; Ei,guck mol do,die Annemarie ! &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 4. Annemarie,wie heißt den dein Sohn ? &lt;br&gt; Annemarie,wie heißt den dein Sohn ? &lt;br&gt; Mein Sohn heißt Waldemar,weil es im Walde war. &lt;br&gt; Mein Sohn heißt Waldemar,weil es im Walde war. &lt;br&gt; Ei,guck mol do,die Annemarie ! &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 5. Annemarie,du bist eine dumme Kuh. &lt;br&gt; Annemarie,du bist eine dumme Kuh. &lt;br&gt; Bin ich eine dumme Kuh, &lt;br&gt; bist du der Ochs dazu. &lt;br&gt; Ei ,guck mol do die Annemarie ! &lt;br&gt; Bin ich eine dumme Kuh, &lt;br&gt; bist du der Ochs dazu. &lt;br&gt; Ei,guck mol do die Annemarie &lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded>
			<link>https://wolgadeutsche.ucoz.de/blog/annemarie/2012-03-04-4</link>
			<category>Lieder und Gedichte</category>
			<dc:creator>Winter</dc:creator>
			<guid>https://wolgadeutsche.ucoz.de/blog/annemarie/2012-03-04-4</guid>
			<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 11:50:13 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Auf der Kalinebrück</title>
			<description>&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;Auf der Kalinebrück&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 9pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;1.Auf der Kalinebrück &lt;br&gt; hab ich mein Geld verschickt, &lt;br&gt; auf der Kalinebrück &lt;br&gt; hab ich&apos;s verschickt. &lt;br&gt; Auf der Kalineschanz &lt;br&gt; hab ich mein Geld vertanzt, &lt;br&gt; Aufder Kalineschanz &lt;br&gt; hab ich&apos;s vertanzt. &lt;p&gt; &lt;b&gt;Kehrvers:&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Das Geld, das könnt beim Kuckuck sein, &lt;br&gt; war nur das Schätzchen mein, &lt;br&gt; das Geld, das könnt zum Kuckuck sein, &lt;br&gt; war es nur mein. &lt;br&gt; Pidepidebit mein Mann ist Schneider, &lt;br&gt; pidepidebit, pidepidebit, er macht mir Kleider, &lt;br&gt; pidepidebit Kramande dran, &lt;br&gt; pidepidebit das kann mein Mann. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 2.Die mit dem roten Rock, &lt;br&gt; die hat mein Herz verzockt. &lt;br&gt; Die mit dem roten Rock, die hat&apos;s verzockt. &lt;br&gt; Die mit dem großen Schal, &lt;br&gt; die liebt die Jungens all, &lt;br&gt; die mit dem roten Schal, &lt;br&gt; die liebt sie all. (Kehrvers) &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 3.Dort leucht&apos; ein heller Stern &lt;br&gt; dort ist mein Schätzchen gern. &lt;br&gt; Dort leucht&apos;t ein helle...</description>
			<content:encoded>&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;Auf der Kalinebrück&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 9pt;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;1.Auf der Kalinebrück &lt;br&gt; hab ich mein Geld verschickt, &lt;br&gt; auf der Kalinebrück &lt;br&gt; hab ich&apos;s verschickt. &lt;br&gt; Auf der Kalineschanz &lt;br&gt; hab ich mein Geld vertanzt, &lt;br&gt; Aufder Kalineschanz &lt;br&gt; hab ich&apos;s vertanzt. &lt;p&gt; &lt;b&gt;Kehrvers:&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Das Geld, das könnt beim Kuckuck sein, &lt;br&gt; war nur das Schätzchen mein, &lt;br&gt; das Geld, das könnt zum Kuckuck sein, &lt;br&gt; war es nur mein. &lt;br&gt; Pidepidebit mein Mann ist Schneider, &lt;br&gt; pidepidebit, pidepidebit, er macht mir Kleider, &lt;br&gt; pidepidebit Kramande dran, &lt;br&gt; pidepidebit das kann mein Mann. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 2.Die mit dem roten Rock, &lt;br&gt; die hat mein Herz verzockt. &lt;br&gt; Die mit dem roten Rock, die hat&apos;s verzockt. &lt;br&gt; Die mit dem großen Schal, &lt;br&gt; die liebt die Jungens all, &lt;br&gt; die mit dem roten Schal, &lt;br&gt; die liebt sie all. (Kehrvers) &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 3.Dort leucht&apos; ein heller Stern &lt;br&gt; dort ist mein Schätzchen gern. &lt;br&gt; Dort leucht&apos;t ein heller Stern, dort ist es gern. &lt;br&gt; Dort brennt ein helles Licht, &lt;br&gt; dort ist mein Schätzel nicht. &lt;br&gt; Dort brennt ein helles Licht, &lt;br&gt; dort ist es nicht. (Kehrvers) &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 4.Hier und da bleib ich nicht, &lt;br&gt; hier ist mein Schätzchen nicht. &lt;br&gt; Hier und da bleib ich nicht, hier ist es nicht. &lt;br&gt; Kommt, wir wollen weiter gehen &lt;br&gt; bis ich mein Schätzchen sehn. &lt;br&gt; Kommt wir wollen weitergehn, &lt;br&gt; bis ich es sehn. (Kehrvers) &lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded>
			<link>https://wolgadeutsche.ucoz.de/blog/auf_der_kalinebruck/2012-03-04-3</link>
			<category>Lieder und Gedichte</category>
			<dc:creator>Winter</dc:creator>
			<guid>https://wolgadeutsche.ucoz.de/blog/auf_der_kalinebruck/2012-03-04-3</guid>
			<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 11:49:30 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>O! Isabella!</title>
			<description>&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;So lange man noch ledig ist (O! Isabella!)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 9pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;1.&lt;/b&gt;So lange man noch ledig ist, &lt;br&gt; So ist die Liebe groß, &lt;br&gt; Und wenn man dann verheirat&apos; ist, &lt;br&gt; Dann ist der Teufel los. &lt;br&gt; Sie laßt mir nicht, sie laßt mir nicht, Sie laßt mr keine Ruh&apos; &lt;br&gt; Und wenn sie abends schlafen geht, sperrt sie ihr Zimmer zu. &lt;p&gt; &lt;b&gt;Refrain: &lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; O! Isabella! Du bist mein Abendstern! &lt;br&gt; O! Isabella! Scheine für mich nicht so fern! &lt;br&gt; O! Isabella! Du bist mein Abendstern! &lt;br&gt; Dich nur alleine hab&apos; ich im Herzen gern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt;2&lt;/b&gt;.Und wenn mein Mann besoffen kommt, &lt;br&gt; Dann weiß ich, was ich tue &lt;br&gt; Ich stopfe ihn in Haffersack &lt;br&gt; Und bind&apos; ihn oben zu. &lt;br&gt; Und wenn er dann auch bitten tut: &lt;br&gt; &quot;Ach, liebes Weib, mach auf!&quot; &lt;br&gt; Dann bind&apos; ich ihn noch fester zu &lt;br&gt; Und setz&apos; mich obendrauf. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt;Refrain: &lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; O! Isabella! ... &lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</description>
			<content:encoded>&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;So lange man noch ledig ist (O! Isabella!)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;span style=&quot;font-size: 9pt;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;1.&lt;/b&gt;So lange man noch ledig ist, &lt;br&gt; So ist die Liebe groß, &lt;br&gt; Und wenn man dann verheirat&apos; ist, &lt;br&gt; Dann ist der Teufel los. &lt;br&gt; Sie laßt mir nicht, sie laßt mir nicht, Sie laßt mr keine Ruh&apos; &lt;br&gt; Und wenn sie abends schlafen geht, sperrt sie ihr Zimmer zu. &lt;p&gt; &lt;b&gt;Refrain: &lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; O! Isabella! Du bist mein Abendstern! &lt;br&gt; O! Isabella! Scheine für mich nicht so fern! &lt;br&gt; O! Isabella! Du bist mein Abendstern! &lt;br&gt; Dich nur alleine hab&apos; ich im Herzen gern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt;2&lt;/b&gt;.Und wenn mein Mann besoffen kommt, &lt;br&gt; Dann weiß ich, was ich tue &lt;br&gt; Ich stopfe ihn in Haffersack &lt;br&gt; Und bind&apos; ihn oben zu. &lt;br&gt; Und wenn er dann auch bitten tut: &lt;br&gt; &quot;Ach, liebes Weib, mach auf!&quot; &lt;br&gt; Dann bind&apos; ich ihn noch fester zu &lt;br&gt; Und setz&apos; mich obendrauf. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt;Refrain: &lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; O! Isabella! ... &lt;/p&gt;&lt;/span&gt;</content:encoded>
			<link>https://wolgadeutsche.ucoz.de/blog/o_isabella/2012-03-04-2</link>
			<category>Lieder und Gedichte</category>
			<dc:creator>Winter</dc:creator>
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			<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 11:48:45 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Morgen will mein Schatz verreisen</title>
			<description>&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;Morgen will mein Schatz verreisen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;p&gt; 1. Morgen will mein Schatz verreisen, &lt;br&gt; Abschied nehmen mit Gewalt. &lt;br&gt; Draußen singen schon die Vöglein, singen schon die Vöglein &lt;br&gt; In dem schönen grünen Wald. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt;Kehrvers:&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Denn es ist ja so schwer, aus der Heimat zu gehn, &lt;br&gt; wenn die Hoffnung nicht war auf ein Wieder-Wiedersehen. &lt;br&gt; Lebet wohl, lebet wohl, lebet wohl, Auf Wiedersehen! &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 2. Droben sitzen ein Paar Tauben, &lt;br&gt; Auf dem schönen grünen Ast. &lt;br&gt; Wo sich zwei Verliebte scheiden, zwei Verliebte scheiden, &lt;br&gt; Da verwelket Laub und Gras. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt;(Kehrvers)&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 4.Laub und Gras, das muß verwelken, &lt;br&gt; Aber unsere Liebe nicht. &lt;br&gt; Du kommst mir aus meinen Augen, mir aus meinen Augen, &lt;br&gt; Aber aus dem Herzen nicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt; (Kehrvers)&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 5. Ach, wie lange sind die Tage, &lt;br&gt; Und der Abschied ist so schwer! &lt;br&gt; Ach,wie lange wird&apos;s noch dauern, lange wird&apos;s noch dauern, &lt;br&gt; Bis wir un...</description>
			<content:encoded>&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;Morgen will mein Schatz verreisen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;p&gt; 1. Morgen will mein Schatz verreisen, &lt;br&gt; Abschied nehmen mit Gewalt. &lt;br&gt; Draußen singen schon die Vöglein, singen schon die Vöglein &lt;br&gt; In dem schönen grünen Wald. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt;Kehrvers:&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; Denn es ist ja so schwer, aus der Heimat zu gehn, &lt;br&gt; wenn die Hoffnung nicht war auf ein Wieder-Wiedersehen. &lt;br&gt; Lebet wohl, lebet wohl, lebet wohl, Auf Wiedersehen! &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 2. Droben sitzen ein Paar Tauben, &lt;br&gt; Auf dem schönen grünen Ast. &lt;br&gt; Wo sich zwei Verliebte scheiden, zwei Verliebte scheiden, &lt;br&gt; Da verwelket Laub und Gras. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt;(Kehrvers)&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 4.Laub und Gras, das muß verwelken, &lt;br&gt; Aber unsere Liebe nicht. &lt;br&gt; Du kommst mir aus meinen Augen, mir aus meinen Augen, &lt;br&gt; Aber aus dem Herzen nicht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt; (Kehrvers)&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; 5. Ach, wie lange sind die Tage, &lt;br&gt; Und der Abschied ist so schwer! &lt;br&gt; Ach,wie lange wird&apos;s noch dauern, lange wird&apos;s noch dauern, &lt;br&gt; Bis wir uns mal wiedersehn? &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;b&gt;(Kehrvers)&lt;/b&gt;


&lt;/p&gt;</content:encoded>
			<link>https://wolgadeutsche.ucoz.de/blog/morgen_will_mein_schatz_verreisen/2012-03-04-1</link>
			<category>Lieder und Gedichte</category>
			<dc:creator>Winter</dc:creator>
			<guid>https://wolgadeutsche.ucoz.de/blog/morgen_will_mein_schatz_verreisen/2012-03-04-1</guid>
			<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 11:48:06 GMT</pubDate>
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